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Interview mit Anton Schulze
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12.Juni 2017   JungeBlaeserphilharmonie NRW

Anton Schulze absolviert sein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) beim Verein zur Förderung von Landesjugendensembles e.V. und berichtet im Interview über seine Aufgaben, die er für die Landesjugendensembles übernimmt.

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich für ein FSJ beim Verein zur Förderung von Landesjugendensembles NRW zu bewerben?

Ich hatte die Idee, dass ich nach der Schule ein FSJ machen möchte und habe dann ein Vorspiel für die SVA (studienvorbereitende Ausbildung) der rheinischen Musikschule in Köln gemacht. Dort habe ich das den Jurymitgliedern erzählt, woraufhin die Mutter eines LJO-Mitglieds mir vorgeschlagen hat, mich hier zu bewerben. Dann habe ich mir den Verein angeguckt und das hat mir gefallen, also habe ich mich hier beworben.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

An einem typischen Arbeitstag bin ich um 10 Uhr im Büro, dann checke ich meine Mails, in denen meistens neue Aufgaben stehen. Dann variiert mein Tag eigentlich immer, da es immer andere Aufgaben sind, von Zimmer im Hotel dazu buchen, über kopieren, bis packen für eine anstehende Fahrt oder aufräumen des Lagers. Also gibt es eigentlich keinen wirklich typischen Arbeitstag.

Was war dein schönstes Erlebnis in der FSJ-Zeit?

Das schönste Erlebnis meiner FSJ-Zeit steht mir glaube ich noch bevor und ist die Fahrt nach Spanien mit der JBP, sonst gefallen mir generell die Fahrten sehr gut und auch die FSJ-Seminare sind ein absolutes Highlight.

Dein FSJ neigt sich langsam dem Ende zu – welche Erfahrungen nimmst du aus dieser Zeit mit?

Ich nehme vor allem mit, dass das FSJ eine sehr schöne Zeit war, in der ich sehr viel Spaß hatte. Ich habe auch viel gelernt, von Verwaltung bis zur Arbeit bei Arbeitsphasen, es ist eine gute Erfahrung und hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt das FSJ zu machen und ich habe dadurch sehr viele neue Freunde gefunden. Insgesamt auf jeden Fall weiter zu empfehlen!

Wie sehen deine Pläne für die Zeit nach dem FSJ aus?

Nach dem FSJ werde ich mindestens ein halbes Jahr jobben gehen und mich auf das Studium vorbereiten. Dann möchte ich die Aufnahmeprüfung für Musik auf Lehramt machen und dann noch dazu Deutsch oder Französisch studieren.